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Iwona Kuboth
Zahnarztpraxis - Iwona Kuboth
Kirchhofstr. 5
42327 Wuppertal

Telefon: (0202) 74 11 20
Fax: (0202) 7 48 93 79
E-Mail: zahnarztpraxis-kuboth@arcor.de

Anfahrt von Düsseldorf
- A46 Richtung Wuppertal
- an der Autobahnausfahrt "Sonnborn" die Autobahn verlassen
- rechts abbiegen auf B228 \ Sonnborner Ufer Richtung Zoo Stadion
- an der nächsten Ampel links abbiegen auf die Sonnborner Straße
- dann rechts abbiegen auf die Kirchhofstraße

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Unsere Sprechzeiten:

Montag

08:30 bis 12:30 Uhr
15:00 bis 18:00 Uhr

Dienstag
08:30 bis 12:30 Uhr
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Mittwoch
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Freitag
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News


Mehr als jeder vierte Bürger geht nicht zum Zahnarzt
Zahnarztmuffel vor allem im Saarland und in Bremen

Berlin, 21. September 2017 - Viele Erwachsene in Deutschland scheuen offensichtlich eine zahnärztliche Behandlung. So haben mehr als 28 Prozent der gesetzlich Versicherten im Jahr 2015 keinen Dentisten aufgesucht. Das geht aus Analysen der Barmer mit Blick auf den Tag der Zahngesundheit am 25. September hervor. „Stetige Vorsorge legt den Grundstein für eine langanhaltende Zahngesundheit. Jeder Versicherte sollte daher mindestens zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen. Andernfalls riskiert man irreversible Erkrankungen wie zum Beispiel Parodontose, die zum Zahnverlust führen kann“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. Christoph Straub.
Ostdeutsche gehen eher zum Zahnarzt

Im regionalen Vergleich gehen vor allem die Saarländer nicht zum Dentisten. Hier nahmen im Jahr 2015 nur 65,1 Prozent einen Zahnarzttermin wahr. Ähnlich sah es in Bremen (67,5 Prozent), Hamburg (68,3 Prozent) und Rheinland-Pfalz (68,6 Prozent) aus. Die Thüringer nehmen hingegen die Spitzenposition ein. Hier waren es 77,9 Prozent, die zum Zahnarzt gegangen sind, gefolgt von den Bürgern aus Sachsen (77,7 Prozent), Sachsen-Anhalt (76,4 Prozent), Brandenburg (76,1 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (75,4 Prozent).
Keine Zahnbeläge, keine Parodontitis

„Wir appellieren ausdrücklich an alle Bürger, die Zahngesundheit nicht zu vernachlässigen. Schon bei ersten Warnsignalen wie Zahnfleischbluten sowie geschwollenem und gerötetem Zahnfleisch sollte man zum Zahnarzt gehen“, sagt Straub. Denn aus einer Zahnfleischentzündung könne ohne Behandlung rasch eine Parodontitis werden. „Es gibt kaum eine Krankheit, die sich so leicht vermeiden lässt wie eine Parodontitis. Vereinfacht gesagt lautet die Formel, keine Zahnbeläge, keine Parodontitis“, sagt Straub.

19.10.2017 DGA | Quelle: Barmer

Keine Chance der Karies
Kooperationsvereinbarung mit der AOK Hessen

Je früher Eltern mit Ihrem Kind einen Zahnarztbesuch unternehmen, desto besser. Die Kosten für frühkindliche Untersuchungen bei Babys und Kleinkindern übernimmt nun auch die AOK Hessen seit dem 1. Oktober 2017.

Gute Nachrichten für Versicherte der AOK Hessen: Seit 1. Oktober 2017 können Eltern schon mit Babys und Kleinkindern in der Zahnarztpraxis vorbeischauen; die Kosten für die Untersuchungen übernimmt Hessens größte Krankenkasse, auch wenn die Kinder erst zwischen 6 und 30 Monate alt sind. Möglich ist das durch eine neue Kooperationsvereinbarung zwischen der AOK Hessen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Hessen.

Die Deutschen Mundgesundheitsstudien der vergangenen Jahre zeigten bei Kindern eine Schieflage der Kariesverteilung. Diese Erkenntnis bestätigte sich bei der im Jahr 2016 veröffentlichten Studie erneut: 81 Prozent der Kinder sind zwar kariesfrei, ein Fünftel ist jedoch von Karies betroffen. Für diese Risikogruppe und ihre Eltern sind Aufklärung, Motivation und gezielte Therapiemaßnahmen erforderlich. Kinder, die keine regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt durchführen lassen, haben dreimal so viele Zähne mit Karies wie andere Kinder ihres Alters. Für Kinder im Alter zwischen dem 30. und 72. Lebensmonat sind drei zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen vorgesehen – nun kommen für AOK-Versicherte zwei weitere Untersuchungen in einer frühen Lebensphase hinzu.

„´Gesunde Kinder – gesunde Zukunft` – so heißt eine wichtige Präventionskampagne der AOK Hessen. Und was für die Themen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung gilt, das gilt selbstverständlich auch für die Zahngesundheit: Je früher man ansetzt, desto besser. Deshalb freue ich mich, dass wir mit diesem Versorgungsvertrag eine bestehende Lücke bei den zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen schließen können – zum Wohle der kleinen Patienten und ihrer Eltern”, sagt AOK-Vorstandsbevollmächtigte Dr. Isabella Erb-Herrmann.

Auch Stephan Allroggen, Vorstandsvorsitzender der KZV Hessen, begrüßt die neue Kooperationsvereinbarung: „Die Phase des Kindes zwischen 0 und 3 Jahren bis zum voll entwickelten Milchzahngebiss ist von hoher Bedeutung für das Kariesrisiko im Milch- und auch im bleibenden Gebiss. Kinder mit frühkindlicher Karies (ECC) haben im Erwachsenenalter deutlich mehr Karies. ECC hat zudem negative Folgen für die kindliche Entwicklung, den Schulerfolg und das Sozialverhalten. Auch die Infektanfälligkeit der Kinder ist erhöht. Ich appelliere deshalb an die Eltern wie auch an die Zahnärztinnen und Zahnärzte, die zusätzlichen Untersuchungen, die wir mit der AOK Hessen vereinbart haben, möglichst oft zu nutzen.“

Etwas mehr als 5.000 Kinder wurden im vergangenen Jahr im Schnitt pro Monat in Hessen geboren (Lebendgeborene, Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden 2017). Insgesamt kamen demnach mehr als 60.000 Kinder innerhalb des Jahres 2016 in Hessen zur Welt. 18.572 Neugeborene verzeichnete die AOK Hessen bei ihren Versicherten im vergangenen Jahr, was einem Anteil von knapp 31 Prozent entspricht.

Abkürzungen - oft böhmische Dörfer
Abkürzungen - oft böhmische Dörfer

Osterholz-Scharmbeck (OHZ), den 23.08.2017: Nicht nur, dass man die sprichwörtliche Arzt-Klaue oft nicht lesen kann, nein, auch viele Abkürzungen oder Fachausdrücke sagen einem gar nichts und lassen so manchen Patienten ratlos zurück. Selbst der Zahnarzt vergisst manchmal, dass er normalerweise einen Laien auf dem Stuhl liegen hat, der vielleicht ganz gern wüsste, was sich hinter einzelnen Buchstaben oder fachspezifischen Wörtern verbirgt.

Die gängigsten hat die Zahnarztpraxis Dr. med. dent Steffen Klabunde einmal zusammengestellt. Wenn beim nächsten Besuch in der Praxis von "drei-sechs x" gesprochen wird, kann man also gleich mitreden. Los geht's, angefangen mit dem sogenannten Zahnschema. Will der Zahnarzt seiner Zahnarzthelferin oder seinem -helfer mitteilen, welche Zähne in Ordnung sind und welche nicht, bräuchte er ziemlich lange, würde jeder einzelne der Beißerchen mit vollem Namen ausgesprochen. Ob Schneide-, Eck oder Reißzahn oder die vorderen und hinteren Molaren und dann auch noch oben, unten, links oder rechts, erkennt man an den Zahlenfolgen, auf die man sich einmal geeinigt hat. Diese besteht aus den Zahlen 1 bis 4, gefolgt von den Zahlen 1 bis 8 (falls vorhanden). Die 1, 2, 3 oder 4 stehen dabei für Oberkiefer rechts, Oberkiefer links, Unterkiefer links, Unterkiefer rechts. Die nächste Ziffer betrifft den Zahn, um den es sich handelt. Der erste Zahn, also Nummer 1, ist dann jeweils der Schneidezahn, der letzte, sofern man Weisheitszähne hat, der achte. Ist bei einer Untersuchung von der "Zwei-Eins" die Rede, dann bedeutet dies, dass der erste Schneidezahn im Oberkiefer links betroffen ist. Ein Weisheitszahn im Unterkiefer rechts würde hingegen als "Vier-Acht" bezeichnet. Nach der Zahl, mit der der Zahn genannt wird, folgt meist ein Buchstabe. Folgende Bedeutung haben diese:
b = Brückenglied c = Karies e = ersetzt f= fehlt h = Klammer (Halteelement) i = Implantat k = Krone o = Geschiebe pk = Teilkrone t = Teleskopkrone x = extraktionswürdig z = zerstört. "Drei-Sechs x" heißt also, dass der erste große Molar im Unterkiefer links extraktionswürdig ist, also möglicherweise gezogen werden könnte. Natürlich wird ein Zahnarzt zunächst alles versuchen, einen Zahn zu erhalten.

Nicht nur die Abkürzungen sind für manche Patienten böhmische Dörfer, auch viele Fachausdrücke sind nicht als das erkennbar, was sie auf gut Deutsch aussagen wollen. Kein Wunder, sind doch die Begriffe lateinischen Ursprungs. Bringt man also ein wenig Licht ins Dunkel: -Approximal = zwischen zwei Zahnkrone befindlich -Buccal = wangenwärts/Richtung Wange -Distal = von der Kiefermitte abgewandt, zum Kieferbogenende gesehen -Interdental = Zahnzwischenraum, zwischen den Zähnen befindlich -Labial = der Lippe zugewandt, zur Lippe hin -Lingual = der Zunge zugewandt, die Zunge betreffend -Mesial = der Kiefermitte zugewandt, zur Kiefermitte hin -Okklusal = der Zahnkontakt zur Kaufläche hin, kauflächenwärts -Palatinal = den Gaumen betreffend (und damit Oberkieferbezogen) -Vestibulär = zum Mundvorhof hin -Zervikal = in Richtung Zahnhals, den Zahnhals betreffend.

Diese Begriffe fallen bei einer Analyse des Zahnschemas häufig. Aber auch für das, was umgangsprachlich Loch im Zahn genannt wird oder Zahnfleischentzündung, gibt es Fachbegriffe. Über die wird im nächsten Blog aufgeklärt!